Informationen vom Vorstand des Hessener SV 1928 e.V.

Werte Mitglieder und Sportfreunde des Hessener SV 1928 e.V.


Eine lange Zeit ist vergangen, seitdem die Breitensportaktivitäten im Landkreis Harz und in der ganzen Republik auf Null gestellt wurden. Wir bedanken uns bei allen Sportfreundinnen, Sportfreunden, sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern für das Verständnis und das konsequente Umsetzen aller erforderlichen Maßnahmen. Trotz der enormen Einschränkungen, die ihr alle darüber hinaus auch im privaten und beruflichen Bereich meistern müsst, habt ihr die Verbindung zum Verein aufrecht gehalten.


Wir bitten alle Mitglieder, sobald es im Landkreis Harz wieder möglich ist, ihre sportlichen Aktivitäten aufzunehmen und regelmäßig zu trainieren. Alle Abteilungsleiter, Trainer, Betreuer und Eltern bitten wir, unsere Vereinsmitglieder zur Aufnahme des Sportbetriebes anzuhalten und zu motivieren. Unser gemeinsames Ziel ist der Beginn und die Fortführung desselben oder vielleicht noch besseren sportlichen Lebens wie zu den Zeiten vor der Pandemie. Unser Motto als Aufruf an alle: „Jetzt erst recht“. Dazu brauchen wir euch.


Leider ist immer noch nicht entschieden, wie es mit den Punktspielen und anderen Wettkämpfen zukünftig weiter gehen soll. Die Zeit noch etwas Vernünftiges aus der Saison zu machen, wird immer kürzer. Wir alle warten auf hilfreiche und konkrete Entscheidungen, die gefällt werden müssen aber bisher ausgeblieben sind.
So bleiben wir weiterhin im Ungewissen, das unsere Vereinsarbeit vor große Herausforderungen stellt. Wenn es Fragen zu laufenden organisatorischen Abläufen gibt, bitten wir euch, diese Fragen an die Trainer und Betreuer bzw. Abteilungsleiter und natürlich auch an den Vorstand zu stellen.


Wir werden, wenn erlaubt, auch den geselligen Bereich wieder aufleben lassen. Denn gemeinsam Sport treiben und gemeinsam feiern sind unzertrennlich und stärken den Zusammenhalt und das „Wir-Gefühl“.
Für neue Ideen und Anregungen sind wir offen. Vielleicht bringt diese Situation auch andere Möglichkeiten mit sich, die wir in unsere Vereinsarbeit integrieren können.


Wir danken euch allen, dass ihr in den schwierigen Zeiten unserem Verein die Treue gehalten habt. Dank eurer Hilfe werden wir auch nach der Pandemie die Aktivitäten auf einer festen Grundlage im Hessener Sportverein weiterführen können.


Euch allen bringen wir unseren ausdrücklichen Respekt und unsere vollste Anerkennung und Wertschätzung entgegen.


Im Namen des Vorstandes des Hessener Sportverein 1928 e.V. Hans-Werner Goy
Hessen, den 28. März 2021

Gedanken und Wünsche zum Weihnachtsfest

Gedanken und Wünsche (2020)

Kerzenschein und Tannenduft, der Geist der Weihnacht liegt in der Luft. Liebliche Klänge ertönen sanft und leise, Gedanken und Wünsche gehen auf eine große Reise.

Stimmungsvoller Lichterglanz – wohin man sieht, in´s traute Heim es uns in dieser Zeit zieht. Hoffnungsvoll und besonnen den Advent verbringen, mit dem Wunsch, jedwedes Wohlergehen möge gelingen.

Ein besinnliches Fest der Liebe soll es werden, beschaulich hier und dort, und überall auf Erden. Friedvolle Eintracht in der Familie – darin liegt der Sinn. Gemeinsame Zeit geben und nehmen führt uns zu ihren Herzen hin.

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Simone Ahrens, Veltheim am Fallstein

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In diesem Sinne wünschen wir euch und euren Familien eine schöne Adventszeit, besinnliche und erholsame Feiertage, sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr.

Euer Hessener Sportverein 1928 e.V.

Mitglieder des Hessener SV folgen dem Aufruf „130 Jahre Volksstimme bewegt Sachsen-Anhalt“

Vier Sportfreunde des Hessener SV folgten vor Kurzem dem Aufruf „130 Jahre Volksstimme bewegt Sachsen-Anhalt“. Für die Teilnahme an dieser Aktion entschied man sich für die Kategorie „Wandern“ und erhielt die Startnummern 36,39, 845 und 846 zugewiesen. Bei der Streckenauswahl war es den Teilnehmern wichtig, auf einer Reise in die Vergangenheit „Burgen & Schlösser“ der Harzregion zu entdecken und auf den Spuren der „Harzer Wandernadel“ unterwegs zu sein. Ausgangspunkt der 10 km langen Rundwanderung war der staatlich anerkannte Erholungsort Stecklenberg. Erstes Etappenziel war der Glockenstein, als Nr. 73 in das System der Harzer Wandernadel eingebunden und oberhalb des Wurmbachtales auf 507 m über NHN zu finden. Bis dahin waren 3,4 Kilometer zurückzulegen und 329 Höhenmeter zu überwinden. Namensgebend für den Granitblock ist dessen Form, die an eine Glocke erinnert. In unmittelbarer Nähe des Glockensteins ist eine Dennert-Tanne aufgestellt, die als Informationstafel Details zum Stein erläutert und allgemein auch zur Dokumentation anderer denkwürdiger Stätten im Harz verbreitet ist. Nach einer kurzen Trinkpause wurde der nächste Streckenabschnitt mit 3 Kilometern über die Wurmbachkaskaden zur Burgruine „Kleine Lauenburg“ und „Große Lauenburg“ zurückgelegt. Das obligatorische Teilnehmerfoto für die Wanderchronik und die Aktion der Volksstimme wurde am Fuße der „Kleinen Lauenburg“ aufgenommen.

Von links: Karen Lange, Axel Lange, Karsten Springer und Simone Ahrens.

2014 wurde in die ca. 17 Meter hohe Ruine ein Aussichtsturm hinein gebaut. Von seiner Plattform aus genießt man einen wunderbaren Ausblick auf den Ort Stecklenberg und das übrige nördliche Harzvorland. Die Burgruine Lauenburg ist als Harzer Geschichtsort „Burgen & Schlösser“ im gleichnamigen System der Harzer Wandernadel integriert und darüber hinaus als Stempelstelle Nr. 187 bekannt. Sehr eindrucksvoll fand das Quartett den Eingangsbereich zur „Großen Lauenburg“. Diesen bildet eine imposante Linde, die sich mit ihren starken Wurzeln beidseitig an den Mauern der Burgruine hält und den Zugang wie ein Bogen überspannt.

Anschließend machte sich die vierköpfige Gruppe auf den Weg zum 1,7 Kilometer entfernten Denkmal – Burgruine Stecklenburg. Das Begleitheft „Burgen & Schlösser“ und der Wanderpass zur Harzer Wandernadel konnten zum zweiten Mal an diesem Tag ergänzt werden. Karen und Axel Lange haben mit dem Besuch der Burgruinen Lauen- und Stecklenburg alle 32 besonderen Stempelstellen „Burgen & Schlösser“ erwandert. Simone Ahrens und Karsten Springer dürfen die Leistungsabzeichen „Harzer Wanderkönig“ erwerben. Die letzte Teilstrecke des Tages führte vom Burgberg ins Tal zurück nach Stecklenberg. Auf einer kleinen Erkundungstour durch den Ort Stecklenberg entdeckten die Wanderfreunde hinter der kleinen Kirche das Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg im Maßstab 1:20. Bei der Besichtigung des Modells gewannen die Ausflügler den endgültigen Eindruck darüber, welche gewaltigen Ausmaße die Lauenburg einst hatte. Nach der zum Teil anstrengenden Wanderung rundete die Vierergruppe den Tag mit der Einkehr in die historische Gaststätte Bückemühle ab und schmiedete bereits die nächsten Wanderpläne für das Konzept der Harzer Wandernadel.

Der Hessener SV bringt „Farbe ins Spiel“

Vier talentierte Freunde des Hessener Sportverein 1928 e.V. und ganz viel Farbe: Vor kurzem wurde in 30 Arbeitseinsatzstunden eine schon länger ins Auge gefasste Idee zur Verschönerung der Anlage des Sportzentrums Hessen in die Tat umgesetzt. Eine Fertiggarage, lange Zeit in einem tristen Einheitsgrau zu sehen, erstrahlt nunmehr unter anderem mit dem Vereinslogo in den Hessener Farben „blau-gelb“.

Die übrige malerische Gestaltung der Fertiggarage und die Anlage selbst lassen für jeden Besucher den Rückschluss zu, dass im Hessener SV in den verschiedensten Bereichen aktiver Freizeitsport betrieben wird. So sind es derzeit 231 Mitglieder zwischen 7 und 87 Jahren, die sich in sechs verbandsgebundenen Sparten sportlich betätigen. Die Abteilung Fußball im Kinder-, Jugend- und Herrenbereich ist mit 105 Mitgliedern am stärksten vertreten. Darüber hinaus werden die Abteilungen Tennis, Kegeln, Wandern, Fitnessgymnastik und gesundheitsorientierte Funktionsgymnastik unterhalten. Ein weites Spektrum für Jung und Alt. Die Sektion Tischtennis hat ihre Arbeit bedauerlicher Weise vorübergehend einstellen müssen, hofft aber auf einen baldigen Wiedereinstieg.  

Auf dem Foto v. l.: Kathrin Polney, Vanessa Polney, Hans-Werner Goy sowie Roland Polney

Die Motivgestaltung und Malereien haben die Sportfreunde Roland Polney, seine Frau Kathrin, seine Tochter Vanessa sowie Tatjana Garve geschaffen. Ihnen wurde kürzlich nicht nur für die gelungene Aktion selbst, sondern auch für die Finanzierung des Projektes ein besonderes Dankeschön ausgesprochen und durch den Vereinsvorsitzenden Hans-Werner Goy ein Präsent überreicht.  

Corona-Virus versus Vereinsarbeit

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde des Hessener SV 1928 e.V.,

nach wie vor bestimmt das Corona-Virus unseren Alltag und schränkt unsere allgemeine Vereinsarbeit und unsere sportlichen Aktivitäten drastisch ein. Spiel- und Trainingsbetrieb sind seit mehreren Wochen auf Eis gelegt – eine Verbesserung dieser Situation zeichnet sich noch nicht ab.

Der Vorstand berät regelmäßig über die aktuelle Situation und hat nunmehr festgelegt, dass das traditionelle Sportwochenende und somit unsere 49. Woche des Sports vom 26. bis zum 28. Juni nicht stattfinden wird. Auch wenn weitere Lockerungen in Aussicht gestellt werden sollten, zeigen wir uns umsichtig und halten das Ausfallen dieser Veranstaltung für richtig, zumal es außerdem an der nötigen Zeit für alle erforderlichen Vorbereitungen fehlen würde.

Wir bitten euch um euer Verständnis, hoffen auf eine baldige Beendigung der bestehenden Verbote und eine zeitnahe Rückkehr in die Normalität, um alle sportlichen Aktivitäten wieder vollumfänglich aufnehmen zu können.

Bis dahin bleibt alle gesund.

Über weitere Entscheidungen des Vorstandes halten wir euch auf dem Laufenden.

Mit sportlichen Grüßen euer Hessener SV 1928 e.V.

Auf den Spuren Harzer „Burgen & Schlösser“

Seit Kurzem ist die Sektion Wandern des Hessener SV im Besitz des neues Themenheftes „Burgen & Schlösser“. Am zweiten Märzwochenende begaben sich neun Wanderfreunde des HSV bei strahlend blauem Himmel auf Entdeckungstour. Die Ziele der nunmehr 43. öffentlichen Wanderung und des allerersten Themenwandertages zum Sammeln der Stempel „Burgen & Schlösser“ waren die Wasserburg Zilly, die Huysburg, die Burg Schlanstedt, die Wasserburg Westerburg und das Schloss Hessen. Mit dem Stempel der Wasserburg Zilly wurde das Füllen des Themenheftes eröffnet. Während sich die Sportfreunde den ersten Eintrag sicherten, war es Karen Lange, die aus dem Begleitheft über die Geschichte der Wasserburg Zilly berichtete. An diesem Ort wurde das obligatorische Gruppenfoto für das Führen der Wanderchronik geschossen, bevor das Burggelände besichtigt wurde. Die zum Ort Dingelstedt gehörende Huysburg war das nächste Etappenziel, welches ausgehend vom Röderhofer Teich auf einem sieben Kilometer langen Rundweg erwandert wurde. Die Strecke führte unter anderem an der sagenumwobenen Daneilshöhle vorbei, die gegenwärtig der Standort einer Sonderstempelstelle für die Harzer Wandernadel ist. Deswegen machten sich Fassungslosigkeit und Unmut breit, als die Teilnehmer feststellen mussten, dass der Stempel entgegen der Kastenaufschrift offensichtlich doch als Souvenir entwendet wurde. Der Rastplatz vor der Daneilshöhle bot die Gelegenheit, ein ausgiebiges Frühstück aus der mitgeführten Rucksackverpflegung zu sich zunehmen. Während der Rast verständigten sich die Hessener Wanderfreunde darüber, das Service-Büro der Harzer Wandernadel über den Diebstahl des Stempels zu informieren. An der Huysburg angekommen, musste man wiederum ins Leere schauen. Auch aus diesem Kasten „Burgen & Schlösser“ wurde der Stempel gestohlen. Mittlerweile wissen die Hessener Wanderfreunde, dass es immer wieder zu „Plünderungen“ der Stempelkästen im gesamten Harzgebiet kommt und appellieren an die Vernunft der Sammler, die zum Teil von Sponsoren finanzierten Stempelstellen doch nach Möglichkeit nicht zum Objekt ihrer Begierde zu machen. Um die Mittagszeit erreichten die Ausflügler wiederum den Röderhofer Teich. Der in der Jagdhütte reservierte Tisch ließ nicht lange auf sich warten. Durst und Appetit wurden mit gut gekühlten Getränken und leckeren Speisen gestillt. Nach dem gemeinsamen Essen waren es die Burg Schlanstedt und die Wasserburg Westerburg die besichtigt wurden. Auch hier informierte Karen Lange über die Geschichte der Burganlagen. Beide Stempelstellen waren noch komplett mit Stempel und Stempelkissen ausgestattet, so dass das neue Themenheft um zwei weitere Stempel ergänzt werden konnte. Mit dem Besuch der Schlossanlage Hessen wurde der Thementag „Burgen & Schlösser“ am Nachmittag abgerundet und abschließend der vierte Tagesstempel ergänzt.

Am 14. März on Tour (von links): Karen Lange, Uschi Letsch, Karsten Springer, Britta Meyer, Thomas Burkert, Christiane Krolikowski, Waltraut Weidemeyer sowie Renate Balzer. (Foto: Simone Ahrens)

      

Hessener SV eröffnet Wandersaison 2020

„In Hessen bewegt sich was!“. Diesem Motto verschrieb sich die Abteilung Wandern des Hessener SV mit der Neugründung im Jahr 2014. Seit dieser Zeit sind die Wanderfreunde jährlich drei- bis fünfmal kreuz und quer im Landkreis Harz auf „Schusters Rappen“ unterwegs. Traditionell erfolgte die Saisoneröffnung im neuen Jahr mit der öffentlichen Braunkohlwanderung. Die Streckenplanung für die nunmehr 7. Auflage am zweiten Januarwochenende übernahm die Sportfreundin Karen Lange. Die Sorge um das leibliche Wohl der Teilnehmer während und nach der Wanderung lag in den bewährten Händen von Karina Szech, Werner Nahs, Holger Thiele sowie Cordula und Hans-Werner Goy.

21 gut gelaunte Teilnehmer aus Hessen, Veltheim, Blankenburg, Wegeleben und Görlitz konnten zur Eröffnung der Wandersaison 2020 im Sportzentrum Hessen begrüßt werden. Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es in Begleitung von Hündin Nellie pünktlich um 10.00 Uhr auf die Strecke. Die Route von insgesamt 7,5 Kilometer führte vorerst über den Kurze Esch Weg hinauf zum bewaldeten Höhenzug „Großer Fallstein“. Dem Waldrand folgend, ging es weiter zum vorbereiteten Versorgungsstützpunkt an der Schutzhütte oberhalb des Holzweges. Auf die unternehmungslustige Gruppe warteten neben Heiß- und Kaltgetränken auch appetitanregende Schmalzbrote mit Käse und sauren Gurken. Die klare Sicht an diesem Tag ermöglichte allen Teilnehmern einen herrlichen Blick hinunter auf das Fallsteindorf Hessen.

Erst als die letzte Schmalzstulle gegessen war, machte sich die Schar über den Holzweg auf den Rückweg. Ziel war das Hessener Schloss, wo bereits im gemütlich dekorierten Ostflügel das Braunkohlbuffet mit Kassler, Brägenwurst und Salzkartoffeln sowie verschiedene Desserts angerichtet waren. Die Inhaber eines Wanderpasses der Harzer Wandernadel ergänzten noch vor der Braunkohlmahlzeit ihre Hefte um den Sonderstempel „Burgen & Schlösser – Schloss Hessen“.

Zum gemeinsamen Essen gesellten sich noch einige Nichtwanderer, so dass sich insgesamt 25 Braunkohlliebhaber die leckere Speise schmecken ließen. Eine amüsante Unterhaltung bildete der von Cordula Goy vorbereitete Bildervortrag mit Fotos zur Geschichte des Hessener SV, von vorangegangenen Wanderungen und sonstigen sportlichen Aktivitäten. Bis in die frühen Abendstunden saß man nicht nur bei lustigem Geplauder zusammen. In den anregenden Gesprächen ging es auch um die Vorbereitung zukünftiger Jahreswanderungen. So konnten die Anwesenden schon über die nächste Wanderung am Karfreitag, dem 10. April, zum Osterwiecker Bismarckturm informiert werden. Um 9.30 Uhr ist der Ausgangspunkt der Karfreitagswanderung der Parkplatz vor der alten Schule in Hessen. Nähere Informationen finden Interessierte zum gegebenen Zeitpunkt auch am Informationsstützpunkt des Hessener SV in der Mittelstraße und auf facebook.