Unterwegs auf dem Harzer Hexenstieg

18 wanderlustige Füße des Hessener SV waren gestern auf dem Harzer Hexenstieg unterwegs und verfolgten einmal mehr die Spuren der Harzer Wandernadel.

Unerwartet zeigte sich der Novembertag von einer besonders schönen Seite. Angenehme Temperaturen, von Zeit zu Zeit ein paar Sonnenstrahlen und eine leichte Brise sorgten wir optimales Wanderwetter.

Start- und Zielpunkt des 12,5 km langen Rundweges in Richtung Treseburg und Todtenrode war der Luftkurort Altenbrak. Auf der Strecke passierten die Teilnehmer die Stempelstellen der HWN 66 Wilhelmsblick, 65 Todtenrode und 64 Böser Kleef. Dabei kamen sie ihrem Ziel, der höchsten Auszeichnung zur Harzer Wanderkaiserin bzw. zum Harzer Wanderkaiser, ein gutes Stück näher. Die Wanderfreunde Karen Lange und Norbert Schober sind bereits im Besitz dieser Auszeichnungen.

Einen kleinen Abstecher unternahm die Gruppe, um zur einstigen Bodetalburg, der Treseburg, aufzusteigen und das Wanderheft Burgen & Schlösser zu ergänzen. Der Aufstieg wurde mit den wundervollen Ausblicken hinunter auf den Ort Treseburg und die Bodeschleife im Tal belohnt.

Wie immer hatten die Wanderfreunde als Marschgepäck ihre gut gefüllten Rucksäcke dabei. Die Inhalte sorgten auf halber Strecke während einer kurzen Verschnaufpause für einen reich gedeckten Tisch. Zur Mittagszeit war das Gasthaus „Zum alten Forsthaus“ Todtenrode genau das Richtige, um sich aufzuwärmen und für die restlichen drei Kilometer der Wanderung zu stärken.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde vor dem Forsthaus das obligatorische Foto für die Wanderchronik aufgenommen.

Bereits in Planung ist die mittlerweile zur Tradition gewordene Abschlusswanderung „Zwischen den Jahren“. Wie alle anderen Wanderungen ist auch diese öffentlich. Die Abteilung Wandern des Hessener SV wird rechtzeitig über das „Wann“ und „Wohin“ informieren.

Anfang des neuen Jahres wird am Samstag, dem 15. Januar die Wandersaison 2022 mit der traditionellen Braunkohlwanderung eröffnet. Genaue Informationen zu dieser Veranstaltung werden ebenso rechtzeitig bekannt gegeben.

28. Landeswandertreffen in Quedlinburg

Im Februar 2014 ließ der Hessener Sportverein mit der Neugründung der Abteilung Wandern das traditionelle Vereinswandern wieder aufleben. Unter der Leitung von Karen Lange werden seit dieser Zeit jährlich fünf bis sechs öffentliche Wanderungen geplant, vorbereitet und durchgeführt. Dabei wird sie tatkräftig durch Norbert Schober unterstützt.

Die im Januar stattfindende Braunkohlwanderung, die Wanderung am Karfreitag zum Osterwiecker Bismarckturm und die Winterwanderung zwischen den Jahren sind seit langem zur Tradition geworden.

Die wiederentdeckte Begeisterung und Leidenschaft für den Wandersport hat den Vereinsvorstand vor zwei Jahren bewogen, dem Landeswanderbund Sachsen-Anhalt e.V. beizutreten. Damit werden die eigenen vereinsorganisierten Aktivitäten mit der Teilnahme am jährlichen Landeswandertreffen des Landeswanderbundes Ende September außerordentlich bereichert.

In diesem Jahr erfuhr das Landeswandertreffen seine 28. Auflage und machte Station in der Welterbestadt Quedlinburg. In Zusammenarbeit mit der TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg e.V. gelang es den Organisatoren, ein rundum gelungenes Landeswanderwochenende auf die Beine zu stellen. Insgesamt 28 Vereine aus Sachsen-Anhalt meldeten mehr als 300 Teilnehmer an.

Auf dem Foto von links: Karen Lange, Renate Balzer, Norbert Schober, Waltraut Weidemeyer sowie Simone Ahrens

Fünf Wanderfreunde des Hessener SV waren mit dabei. Auf zwei unterschiedlichen Touren war man unter der Leitung von ausgebildeten Wander- und Gästeführern unterwegs. Viel Informatives gab es auf der Entdeckungstour quer durch die Welterbestadt zu erfahren. Gleiches galt auch für den 11 Kilometer langen Rundkurs zur Seweckenwarte. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Einnahme eines gemeinsamen Mittagessens und eines von Kindern und Jugendlichen gestalteten Kulturprogrammes.

Noch rechtzeitig vor dem Stattfinden des Landeswandertreffens wurden der Abteilung Wandern neue T-Shirts überreicht. Damit konnten die teilnehmenden Wanderfreunde ihren Verein im einheitlichen Look repräsentieren. Auf diesem Weg und an dieser Stelle daher ein Dankeschön an den Vereinsvorstand für die finanzielle Unterstützung.

Auch wenn die Wandersaison schon weit fortgeschritten ist, sind noch zwei öffentliche Wanderungen bis zum Jahresende in Planung. Im November und Dezember soll es beide Male heißen: „Unterwegs auf den Spuren der Harzer Wandernadel“. Nähere Informationen dazu werden zeitnah über Aushänge, dem Internetauftritt des Vereins unter www.hessener-sv.de, sowie über die Ankündigung in der Presse bekannt gegeben.

In Gedenken

Axel Lange

*12. Juni 1965       †03. Juli 2021

Ein ewiges Rätsel ist das Leben – und ein Geheimnis bleibt der Tod

Wir alle sind fassungslos, dass unser langjähriges Vereinsmitglied, Sportkamerad und lieber Freund Axel Lange plötzlich und unerwartet aus unserer Mitte gerissen wurde. Sein viel zu früher Tod hat uns alle sehr betroffen gemacht und schockiert. Uns erfüllen Schmerz und große Trauer. Das Unbegreifliche zu verstehen und zu verarbeiten wird schwer.

Axel Lange schnürte schon als Kind die Fußballschuhe für den Hessener Sportverein 1928 e.V. und durchlief talentiert mit viel Freude und Eifer alle Jugendmannschaften des Vereins. Später gehörte er der I. Herrenmannschaft und in Folge der Mannschaft der Alten Herren an.

Nicht nur als aktiver Fußballer verdiente er sich Lob und Anerkennung. Auch im Nachwuchsbereich übernahm er Verantwortung und engagierte sich viele Jahre ehrenamtlich als Trainer und Betreuer von Jugendmannschaften. Er hat den Vereinsfußball als Spieler auf dem Platz, an der Seitenlinie als Trainer und als Zuschauer geliebt und gelebt.

Seine zweite sportliche Leidenschaft war das Tennisspiel. Vor 27 Jahren war er Mitbegründer der Abteilung Tennis des Hessener Sportverein 1928 e.V., die 1994 aus der Taufe gehoben wurde. Im aktiven Spielbetrieb des Tennisverband Sachsen-Anhalt war er bis zuletzt mit seinen Teamkollegen in der Bereichsliga Herren 40 unterwegs.

Axel Lange hat sich nicht nur auf sportlicher Ebene für den Hessener Sportverein 1928 e.V. eingesetzt und stark gemacht. Darüber hinaus haben sich er und seine Frau Karen auch im Rahmen des Sponsorings an Vereinsprojekten zur Förderung des Breitensports beteiligt und deren Umsetzung ermöglicht. 

Sein Tod wird eine große Lücke in unserem allgemeinen Vereinsleben hinterlassen.

Wir werden Axel Lange mit seiner liebenswerten, freundschaftlichen und erfrischenden Art, seine große Hilfsbereitschaft und seinen Sinn für Humor sehr vermissen und ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser ganzes Mitgefühl gilt in dieser schweren Zeit seiner Familie und den Angehörigen.

Im Namen aller Mitglieder
Der Vorstand des Hessener Sportverein 1928 e.V.

In kleinen Schritten hinein in den Freizeitbreitensport

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

nachfolgend informieren wir euch über die aktuelle Situation zum Sporttreiben in der Corona-Pandemie:

Sporttreiben mit eingebauter „Notbremse“

Trotz aller Bemühungen seitens des DOSB und der Landessportbünde, die vehement Ausnahmeregelungen für den Kinder- und Jugendsport gefordert haben, wurde die Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes in Bundestag und Bundesrat beschlossen. Mit der neu eingeführte „Notbremse“ gelten ab sofort folgende Regelungen für den Sport und das Sportreiben in Sachsen-Anhalt.

Sporttreiben bei Inzidenzwerten über 100:

Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so gelten dort ab dem übernächsten Tag folgenden Regelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes:

„Die Ausübung von Sport ist nur zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsportarten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden sowie bei Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und Trainingsbetriebs der Berufssportler und der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, wenn

a) die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist,

b) nur Personen Zutritt zur Sportstätte erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind, und

c) angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden,

… für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Ausübung von Sport ferner zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern; Anleitungspersonen müssen auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 vorlegen.“

Wird der Inzidenzwerte von 100 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten, tritt die Notbremse für den Landkreis oder die kreisfreie Stadt außer Kraft und es gelten die Regelungen der Landesverordnung.

Sporttreiben bei Inzidenzwerten unter 100:

Wird der Inzidenzwert von 100 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten, gelten folgende Regelungen der aktuell gültigen Landesverordnung:

Sportvereine können Training im Freien in kontaktfreien Sportarten anbieten. Für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ist das in Gruppen von max. 20 Personen (inklusive Betreuer) und für Erwachsene in Kleingruppen bis höchstens fünf Personen möglich. Für den Sportbetrieb gilt weiterhin:

1. Die Einhaltung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen ist durchgängig sicherzustellen, soweit die Ausübung der Sportart dem nicht entgegensteht;

2. Hygieneanforderungen, insbesondere die Reinigung und Desinfektion von genutzten Sportgeräten, werden eingehalten und

3. Zuschauer sind nicht zugelassen!

Auch sind kontaktfreier Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand erlaubt. Die Nutzung der Sportanlagen erfordert immer die Freigabe durch den Betreiber. Dieser hat die Empfehlungen der jeweiligen Sportverbände zur Nutzungsvoraussetzung zu erklären und zu dokumentieren sowie entsprechend der Größe und Beschaffenheit der Sportanlage eine Höchstbelegung der Sportsstätte festzulegen.

Grüße zum Osterfest

Raus ins Freie

Ein Spaziergang an der frischen Luft,
erfreut uns mit so manch´ betörenden Duft.
Sonnenstrahlen kitzeln unsere Haut – das ist fabelhaft,
wir fassen neuen Mut und tanken Kraft.

Licht und Wärme lassen unsere Herzen höher schlagen,
wir brechen auf, um Neues zu wagen.
Zu mehr Lebensfreude wir gelangen,
hat uns das Freie erst einmal eingefangen.

In diesem Sinne wünschen wir euch allen ein gesundes und frohes Osterfest. Bleibt gesund. Wir freuen uns auf ein hoffentlich baldiges wieder Miteinander.

Frühlingshafte Ostergrüße vom Vorstand des Hessener Sportverein 1928 e.V..





Gedanken und Wünsche zum Weihnachtsfest

Gedanken und Wünsche (2020)

Kerzenschein und Tannenduft, der Geist der Weihnacht liegt in der Luft. Liebliche Klänge ertönen sanft und leise, Gedanken und Wünsche gehen auf eine große Reise.

Stimmungsvoller Lichterglanz – wohin man sieht, in´s traute Heim es uns in dieser Zeit zieht. Hoffnungsvoll und besonnen den Advent verbringen, mit dem Wunsch, jedwedes Wohlergehen möge gelingen.

Ein besinnliches Fest der Liebe soll es werden, beschaulich hier und dort, und überall auf Erden. Friedvolle Eintracht in der Familie – darin liegt der Sinn. Gemeinsame Zeit geben und nehmen führt uns zu ihren Herzen hin.

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Simone Ahrens, Veltheim am Fallstein

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In diesem Sinne wünschen wir euch und euren Familien eine schöne Adventszeit, besinnliche und erholsame Feiertage, sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr.

Euer Hessener Sportverein 1928 e.V.

Mitglieder des Hessener SV folgen dem Aufruf „130 Jahre Volksstimme bewegt Sachsen-Anhalt“

Vier Sportfreunde des Hessener SV folgten vor Kurzem dem Aufruf „130 Jahre Volksstimme bewegt Sachsen-Anhalt“. Für die Teilnahme an dieser Aktion entschied man sich für die Kategorie „Wandern“ und erhielt die Startnummern 36,39, 845 und 846 zugewiesen. Bei der Streckenauswahl war es den Teilnehmern wichtig, auf einer Reise in die Vergangenheit „Burgen & Schlösser“ der Harzregion zu entdecken und auf den Spuren der „Harzer Wandernadel“ unterwegs zu sein. Ausgangspunkt der 10 km langen Rundwanderung war der staatlich anerkannte Erholungsort Stecklenberg. Erstes Etappenziel war der Glockenstein, als Nr. 73 in das System der Harzer Wandernadel eingebunden und oberhalb des Wurmbachtales auf 507 m über NHN zu finden. Bis dahin waren 3,4 Kilometer zurückzulegen und 329 Höhenmeter zu überwinden. Namensgebend für den Granitblock ist dessen Form, die an eine Glocke erinnert. In unmittelbarer Nähe des Glockensteins ist eine Dennert-Tanne aufgestellt, die als Informationstafel Details zum Stein erläutert und allgemein auch zur Dokumentation anderer denkwürdiger Stätten im Harz verbreitet ist. Nach einer kurzen Trinkpause wurde der nächste Streckenabschnitt mit 3 Kilometern über die Wurmbachkaskaden zur Burgruine „Kleine Lauenburg“ und „Große Lauenburg“ zurückgelegt. Das obligatorische Teilnehmerfoto für die Wanderchronik und die Aktion der Volksstimme wurde am Fuße der „Kleinen Lauenburg“ aufgenommen.

Von links: Karen Lange, Axel Lange, Karsten Springer und Simone Ahrens.

2014 wurde in die ca. 17 Meter hohe Ruine ein Aussichtsturm hinein gebaut. Von seiner Plattform aus genießt man einen wunderbaren Ausblick auf den Ort Stecklenberg und das übrige nördliche Harzvorland. Die Burgruine Lauenburg ist als Harzer Geschichtsort „Burgen & Schlösser“ im gleichnamigen System der Harzer Wandernadel integriert und darüber hinaus als Stempelstelle Nr. 187 bekannt. Sehr eindrucksvoll fand das Quartett den Eingangsbereich zur „Großen Lauenburg“. Diesen bildet eine imposante Linde, die sich mit ihren starken Wurzeln beidseitig an den Mauern der Burgruine hält und den Zugang wie ein Bogen überspannt.

Anschließend machte sich die vierköpfige Gruppe auf den Weg zum 1,7 Kilometer entfernten Denkmal – Burgruine Stecklenburg. Das Begleitheft „Burgen & Schlösser“ und der Wanderpass zur Harzer Wandernadel konnten zum zweiten Mal an diesem Tag ergänzt werden. Karen und Axel Lange haben mit dem Besuch der Burgruinen Lauen- und Stecklenburg alle 32 besonderen Stempelstellen „Burgen & Schlösser“ erwandert. Simone Ahrens und Karsten Springer dürfen die Leistungsabzeichen „Harzer Wanderkönig“ erwerben. Die letzte Teilstrecke des Tages führte vom Burgberg ins Tal zurück nach Stecklenberg. Auf einer kleinen Erkundungstour durch den Ort Stecklenberg entdeckten die Wanderfreunde hinter der kleinen Kirche das Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg im Maßstab 1:20. Bei der Besichtigung des Modells gewannen die Ausflügler den endgültigen Eindruck darüber, welche gewaltigen Ausmaße die Lauenburg einst hatte. Nach der zum Teil anstrengenden Wanderung rundete die Vierergruppe den Tag mit der Einkehr in die historische Gaststätte Bückemühle ab und schmiedete bereits die nächsten Wanderpläne für das Konzept der Harzer Wandernadel.

Der Hessener SV bringt „Farbe ins Spiel“

Vier talentierte Freunde des Hessener Sportverein 1928 e.V. und ganz viel Farbe: Vor kurzem wurde in 30 Arbeitseinsatzstunden eine schon länger ins Auge gefasste Idee zur Verschönerung der Anlage des Sportzentrums Hessen in die Tat umgesetzt. Eine Fertiggarage, lange Zeit in einem tristen Einheitsgrau zu sehen, erstrahlt nunmehr unter anderem mit dem Vereinslogo in den Hessener Farben „blau-gelb“.

Die übrige malerische Gestaltung der Fertiggarage und die Anlage selbst lassen für jeden Besucher den Rückschluss zu, dass im Hessener SV in den verschiedensten Bereichen aktiver Freizeitsport betrieben wird. So sind es derzeit 231 Mitglieder zwischen 7 und 87 Jahren, die sich in sechs verbandsgebundenen Sparten sportlich betätigen. Die Abteilung Fußball im Kinder-, Jugend- und Herrenbereich ist mit 105 Mitgliedern am stärksten vertreten. Darüber hinaus werden die Abteilungen Tennis, Kegeln, Wandern, Fitnessgymnastik und gesundheitsorientierte Funktionsgymnastik unterhalten. Ein weites Spektrum für Jung und Alt. Die Sektion Tischtennis hat ihre Arbeit bedauerlicher Weise vorübergehend einstellen müssen, hofft aber auf einen baldigen Wiedereinstieg.  

Auf dem Foto v. l.: Kathrin Polney, Vanessa Polney, Hans-Werner Goy sowie Roland Polney

Die Motivgestaltung und Malereien haben die Sportfreunde Roland Polney, seine Frau Kathrin, seine Tochter Vanessa sowie Tatjana Garve geschaffen. Ihnen wurde kürzlich nicht nur für die gelungene Aktion selbst, sondern auch für die Finanzierung des Projektes ein besonderes Dankeschön ausgesprochen und durch den Vereinsvorsitzenden Hans-Werner Goy ein Präsent überreicht.