Mitgliederversammlung 2018

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Vereinsmitglieder,

der Vorstand des Hessener Sportverein 1928 e.V. lädt euch zur

Mitgliederversammlung

am Freitag, dem 20.04.2018,

um 19.00 Uhr in die 

Gaststätte „Am Sportzentrum“

recht herzlich ein.

Gegenstand der Mitgliederversammlung ist folgende Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung

  2. Gedenkminute für verstorbene Mitglieder

  3. Bekanntgabe der Tagesordnung und Beschluss

  4. Geschäftsbericht des Vorstandes für 2017

  5. Abteilungsberichte für 2017

  6. Bericht des Hauptkassierers für 2017

  7. Bericht der Kassenprüfer

  8. Diskussion

  9. Beschlussfassung a) zur Genehmigung des Jahreskassenberichtes vom 01.01. – 31.12.2017 und b) zur Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr vom 01.01. – 31.12.2017

  10. Schlusswort

5. traditionelle Karfreitagswanderung

 

„Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.“ John Milton

In diesem Sinne am Karfreitag hinaus in den Frühling. Durch den Großen Fallstein vorbei an Bärlauchteppichen und Märzenbechern zum Osterwiecker Bismarckturm. Am Fuße des Bismarckturmes wollen wir in geselliger Runde picknicken. Also füllt eure Rucksäcke mit allem was euch gut tut. Ihr seid mit dabei – wir freuen uns auf euch. Bis dahin euch allen eine schöne Zeit.

 

Die Wandersaison 2018 ist eröffnet

Vier Jahre ist es her, als der Hessener SV mit dem Motto: „In Hessen bewegt sich was.“ dazu aufrief, wieder mehr zu wandern. Kurzentschlossen und mit großer Begeisterung wurde der Aufruf mit der Neugründung der Abteilung Wandern am 17. Februar 2014 in die Tat umgesetzt. Seitdem wurden bis zum Jahresende 2017 summa summarum 30 öffentliche Wanderungen organisiert. Traditionell werden jährlich die Karfreitagswanderung zum Osterwiecker Bismarckturm sowie die Braunkohlwanderung zur Eröffnung jeder neuen Wandersaison durchgeführt. Somit erfuhr mit der diesjährigen Eröffnung der Wandersaison die Braunkohlwanderung des HSV am 13. Januar ihre nunmehr 5. Auflage.

Zahlreiche Einwohner aus Hessen, aber auch wanderfreudige Frauen und Männer aus Braunschweig, Görlitz, Osterwieck, Wegeleben und Veltheim zog es in die freie Feldflur hinaus. Insgesamt 35 unternehmungslustige Ausflügler trotzen an diesem Tag dem nasskalten, nebligen Wetter und machten sich vom Sportzentrum des Ortes aus auf den 8 km langen Rundkurs. Einmal mehr war es die Hündin Nellie, die den Zug der Wanderfreunde begleitete.

Die für diesen Tag geplante Strecke führte zunächst über den Wahrbergsweg Richtung „Großer Fallstein“, bevor man auf den Deitweg zum vorbereiteten Zwischenstopp abbog. Dank der Sportfreunde Karina und Robin Szech sowie der Familie Nahs konnte wie auch in den Jahren zuvor ein Verpflegungsstützpunkt eingerichtet werden.

Neben dem obligatorischen Glühwein, Bier und alkoholfreien Heiß- und Kaltgetränken waren es die vorbereiteten Schmalzbrote, die bei der verdienten Pause auf halber Strecke reißenden Absatz fanden. Gut gestärkt ging es nach einem halbstündigen Aufenthalt über den Kirsch- und Weißbergsweg zum Ausgangspunkt der Tour zurück. Nachdem auch die letzten Wanderfreunde im Vereinsheim eintrafen, wurde das von den Sportfreunden Bernd-Uwe Beckurts, Hans-Werner Goy und Axel Lange vorbereitete Braunkohlessen mit Bregenwurst und Kassler serviert. Für die Wenigen, die das traditionelle Gericht nicht mochten, standen Bockwurst und Leberkäse mit Brötchen auf der Speisekarte. Als Dessert waren Süßspeisen verschiedenster Art angerichtet. Nach dem gemeinsamen Essen waren es amüsante Gespräche und Pläne für die nächsten Unternehmungen, welche die Zeit wie im Fluge vergehen ließen. Beim Verabschieden hieß es dann immer wieder: „Auf Wiedersehen bis Karfreitag.“

Jubiläumswanderung durch das Ilsetal Saisonabschluss 2017

Zur nunmehr 30. öffentlichen Wanderung seit Gründung der Abteilung Wandern 2014 trafen sich Mitglieder und Freunde des Hessener SV, insgesamt 18 an der Zahl, um zwischen den Jahren, am 28. Dezember, auf dem Heinrich-Heine-Wanderweg durch das Ilsetal zu wandern.

Zum Marschgepäck der Wanderfreunde gehörte nicht nur die obligatorische Rucksackverpflegung, sondern auch der Wanderpass der Harzer Wandernadel. Schließlich führte der ca. 13 km lange Rundweg an den Stempelstellen Nr. 6, 7 und 30 vorbei.

Durch das wildromantische Ilsetal, eines der schönsten Harztäler, führte der erste Streckenabschnitt aufwärts zu den Ilsefällen. Im Bereich der Ilsefälle erinnert ein Gedenkstein an den deutschen Dichter Heinrich Heine, der sich als Student im Jahre 1824 zu Fuß auf den Weg von Göttingen durch den Harz über den Brocken bis nach Ilsenburg begab und seine Eindrücke in dem Werk „Die Harzreise“ niederschrieb.

 

Oberhalb der Ilsefälle befindet sich die Bremer Hütte mit einem Rastplatz, die den Teilnehmern der Wanderung die Gelegenheit für eine kleine Pause bot. Am Ort dieser Schutzhütte befindet sich eine von 222 Stempelstellen für die Harzer Wandernadel. Die zum Teil schon gut gefüllten Wanderpässe konnten hier um die Stempelstelle Nr. 6 ergänzt werden. In östlicher Richtung setzte man die Wanderung fort. Das nächste Etappenziel der Gruppe war die Waldgaststätte „Plessenburg“, einst ein herrschaftliches Jagdhaus. In das System der Stempelstellen aufgenommen, gab es mit der Plessenburg – Stempelstelle Nr. 7 den zweiten Tagesstempel für den Wanderpass. Die Chance im Waldgasthaus einzukehren, ließen die Wanderfreunde nicht ungenutzt. Frisch gestärkt ging es danach auf dem vorletzten Streckenabschnitt zur sagenumwobenen Felsformation „Ilsestein“. Der Ilsestein war wiederum ein lohnendes Ziel. Die Inhaber der Wanderpässe holten sich an diesem Aussichtspunkt, der Stempelstelle Nr. 30, den dritten und letzten Stempel des Tages.

Einige der Ausflügler stiegen zum auf 473,2 m ü. NHN gelegenen Gipfel des Ilsesteins hinauf und genossen den herrlichen Ausblick auf den Brocken, das Ilsetal sowie die Stadt Ilsenburg, bevor es hinab zum Ausgangspunkt der Tour, dem Wanderparkplatz in Ilsenburg leichten Fußes zurückging.

Wir begehen mit dem HCC „Rot-Gold“ das 50-jährige Jubiläum

Liebe Abteilungsleiter, liebe Vereinsmitglieder,

seid mit dabei, wenn anlässlich 50 Jahre HCC „Rot-Gold“ der Festumzug die Jubiläumsveranstaltungen des HCC eröffnet. Bereichert durch eure Teilnahme in Vereinsbekleidung die Reihen des Festumzuges. Der Hessener SV bildet die Teilnehmergruppe Nr. 18 im Umzug. Treffpunkt ist der Schlossplatz in Hessen um 10.30 Uhr. 

Also dann, bis zum nächsten Sonnabend, dem 11.11.2017.

In den Nachwuchs investieren, heißt, in die Zukunft investieren!!!

 Wenn auch du davon überzeugt bist, darüber hinaus Begeisterung und Begabung für den Fußball mitbringst, Spaß daran hast, Kindern etwas beizubringen, dann bist du genau Derjenige, den wir suchen. Wir benötigen für den F- und G-Jugendbereich zur Verstärkung, Unterstützung sowie in Ergänzung unseres Trainer- und Betreuerteams ambitionierte und engagierte ehrenamtlich tätige Trainer, Übungsleiter und Betreuer. Du musst nicht im Besitz einer Trainerlizenz sein. Uns ist es vielmehr wichtig, den Kindern eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen und dabei altersgerecht mit ihnen umzugehen.

Deine Aufgabe soll es sein, den Kindern den Spaß am Fußballsport mit dem dazugehörigen Fußball-ABC zu vermitteln, eine Mannschaft zu formen und diese auf ihrem Weg zu begleiten. Bei einer von dir gewünschten Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen gewährleisten wir dir unsere vollste Unterstützung. Bei uns erwarten dich gute Trainingsbedingungen und die Unterstützung unserer bereits tätigen Trainer. Du suchst eine neue Herausforderung und bist interessiert, dann kontaktiere unseren Vorstand unter 039426 387, per Mail an: HessenerSportverein1928eV@web.de , auf Facebook oder auf unserer Internetseite: www.hessener-sv.de

Unterwegs im Herzen des Harzes

Ausgangspunkt der 28. öffentlichen Wanderung des Hessener SV war kürzlich das beschauliche Harzdörfchen Königshütte. Neun Wanderfreunde aus Hessen, Veltheim, Görlitz, Potsdam und Wegeleben erwanderten den insgesamt 9,75 km langen aussichtsreichen Rundkurs Königshütter Wasserfall – Trogfurter Brücke – Ruine Königsburg – Königshütter Wasserfall. Die Wegstrecke nahm auf dem Parkplatz an der Eisenbahnbrücke in unmittelbarer Nähe des Königshütter Wasserfalls ihren Anfang.

Zunächst ging es in südlicher Richtung durch den Ort, bevor die Gruppe die Brücke „Am Katzenberg“ über die „Kalte Bode“ überquerte. Auf der Bodetalstraße führte der Weg nördlich entlang der Bode, die sich rechter Hand alsbald zur großen Wasserfläche der Überleitungssperre verbreitert. Das erste Etappenziel war die 18,2 Meter hohe Staumauer der Talsperre Königshütte als Bodeübergang unweit der einstigen Trogfurter Brücke. Links des Weges waren immer wieder Himbeeren eine willkommene Ergänzung zur mitgeführten Rucksackverpflegung. An der Sperrmauer angekommen, gab es eine von mehreren beeindruckenden Aussichten des Tages. Auf den See der Überleitungssperre zur Rechten und der Bode zur Linken. Auf der gegenüberliegenden Seite der Sperrmauer konnte der Wanderpass für die Harzer Wandernadel um den Stempel Nr. 42 ergänzt werden. Man nutzte diese Gelegenheit für eine kurze Zwischenrast, bevor man sich auf weichem Waldboden zwischen Nadelwald auf der einen und der Wasserlandschaft auf der anderen Seite zur nächsten Sehenswürdigkeit, der auf 460 m ü. NHN gelegenen Ruine Königsburg aufmachte. Ein traumhafter Ausblick hinunter auf Königshütte und in die Ferne entschädigte für den Anstieg, der bis dorthin zu bewältigen war. An der Ruine Königsburg konnte der Wanderpass wiederum ergänzt werden. Diesmal an der Stempelstelle Nr. 41. Ein weiteres kurzes Verweilen wurde genutzt, um ein Gruppenfoto für die Wanderchronik zu schießen. Wieder hinunter zum Hauptweg ging es links abbiegend weiter entlang der Bode, bis zu der Stelle, an der die Kalte und die Warme Bode zusammenfließen und danach gemeinsam die Überleitungssperre speisen. Die „Warme Bode“ überquerend erreichte die Wandergruppe den südlichen Ortsausgang von Königshütte und wanderte nochmals durch den Ort zum Königshütter Wasserfall zurück. Bei diesem künstlich in die Landschaft eingebetteten Wasserfall stürzt sich klares Quellwasser über einen Felsen und einem kleinen Vorsprung etwa 15 Meter in die Tiefe und fließt in die „Kalte Bode“. Oberhalb des Wasserfalls befindet sich die Stempelstelle Nr. 40, welche über einen schmalen steilen Pfad zum Aussichtspunkt erreicht werden kann. An dieser Stelle holten sich die Naturliebhaber für die Harzer Wandernadel den dritten und letzten Stempel des Tages. Danach fand die Wanderung am idyllisch gelegenen Rast- und Grillplatz am Fuße des Wasserfalls mit einem mehrstündigen Grillnachmittag einen gemütlichen Abschluss.